
Die Schäfte sind gematched, das heißt in Gewicht und Spine ausgemessen. Damit habe ich die besten Grundvoraussetzungen, mit einem Holzpfeil sehr präzise zu treffen. Auch hier sind die Pfeile in Länge, Gewicht und statischem* Spine abgestimmt. Den dynamischen** Spine muss ich hier meist vernachlässigen oder nach Gefühl behandeln. Hier fehlt mir ein Rezept, wie ich bei Holz die Veränderung durch schwere Wicklungen, ganz präziese einschätzen könnte. Da geht das ganze eher nach Gefühl. Als Schaftmaterial verwende ich meist getaperte Tannenschäfte oder zylindrische Sidka Fichte. Für sehr schwere Pfeile verwende ich Kiefer.
Aufwand III |
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Aufwand IV |
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